Der Internationale Koordinationsausschuss prüft Barrierefreiheit in Jekaterinburg

Am 22. Juli fand in der Einrichtung “Blagoje delo” (Region Swerdlowsk) eine Sitzung des Internationalen Koordinationsausschusses statt. Daran nahmen der Vorsitzende des Ausschusses Thomas Kraus, sein Stellvertreter Petter Holm, der Vorsitzende des Kongressprojektoffices und Ministerialrat für Sozialpolitik der Region Swerdlowsk Alexej Nikiforov, seine Stellvertreterin, Generaldirektorin der gemeinnützigen Organisation “Blagoje delo” Vera Simakova, Mitglied des Organisationsausschusses, Präsident der gemeinnützigen Organisation “Weiβer Stock” Oleg Kolpastschikov und andere teil.

 

DSCF4057

Die Teilnehmer der Sitzung tauschten Informationen über ihre Vorbereitung auf den Kongress in Russland aus und setzten sich mit Fragen der Gestaltung vom Kulturprogramm, der Freiwilligenarbeit, der Tagesordnung von Podiumdiskussionen auseinander. Unter anderem wurden auch Möglichkeiten der Beförderung von Teilnehmern im Rollstuhl und eventuelle Begleithilfe von Studenten der Uraler Akademie des Ministeriums für Zivilschutz und Notstandssituationen besprochen. Die ersten Teilnehmer aus Deutschland erwartet man schon am 2. September. Jekaterinburger Flughafen und Bahnhof erklären sich für bereit Parkplätze für Kongressbusse zur Verfügung zu stellen.

 

DSCF4041

Zwar sind nicht alle Orte und Institutionsgebäude in der Hauptstadt des Urals an die Bedürfnisse der Menschen mit Behinderungen angepasst, aber eben Aufbau von barrierefreier Umgebung wäre eines der Ziele des Kongresses, so die Kongressveranstalter.

 

DSCF4036

Am 24. Juli findet ein Arbeitstreffen des Internationalen Koordinationsausschusses mit dem Sozialminister Andrej Zlokasov im Ministerium für Sozialpolitik der Region Swerdlowsk statt. Nach dem Treffen besichtigen die Ausschussmitglieder den Majakowskij-Park, Standort des Projektes “Inklusive Stadt”, das auch auf dem Kongressprogramm steht.