15 inklusiven Marschrichtungen wurden von der Menschen mit Behinderungen besucht.

15 inklusiven Marschrichtungen haben die Veranstalter des 1.Weltkongresses für Menschen mit Behinderungen für Delegierten aus 28 Länder. Heute konnten alle 711 Teilnehmern mit verschiedenen Versehrtenstufe die Stadt nähere ansehen.

“Die Plätzen wurden von den uraler Bewohner erprobt. Diese uraler Bewohner waren die behinderten oder ältere Leute. Die Organisatoren haben alle Feinheiten zu bedenken bemühen: die Barrierefreiheit, so wie auch die Interesse. 15 Ausflüge zeigen den Jekaterinburg mit verschiedenen Seiten: historisch, geistlich, industriell, fördertechnisch, präsidentisch, geologisch, mineralogisch, märchenhaft und auch kosmisch”, – hat der Ministrum des Sozialpolitiks in Swerdlowsker Gebiet erzählt..

Die Gäste auch sind durch “Krasnaja linija” überrollt. “Krasnaja linija” ist ein Spazierweg auf dem historischen Zentrum der Stadt und umfasst Uferstraße der junge Arbeit, der Haus vo Sewastjanov, die Kathedrale auf dem Blut und vielen anderen Sehenswürdigkeiten.

Ein Teil der inklusiven Ausflüge ist auch das Museum der Geschichte der Steinschneide- und Schmuckkunst. Das ist das einzige Museum in Russland, der die ganze Retrospektive der künstlerischen Entwicklung von einzigartigen natürlichen Ressourcen dargestellt. Mehr als 40 Gäste aus verschiedenen Länder haben die einzigartigen Exponaten aus dem Marmor, dem Jaspis und dem Kupferstand angeschauen.

Die Gäste aus moskauer Schule des Heiligen Georg haben der Malachitbastelarbeit beeindruckt. Nicht nur eine Skulptur der Herrin des Kupfergebirges  hat ihnen gefallen, sondern auch eine Technologie der Beschaffung der verschiedenen Waren aus dieses Steins.

Tatjana Lemesch, eine Lehrerin der Schule des heiligen Georg, sagt: “Wir sind mit anderen Kindern, die abgesehen von der Besonderheiten der Entwicklung geistige Eigenschaften haben. Es ist wirklich wichtig für sie in Kongress teilzunehmen und solchen Museen zu besuchen, weil das auch den Verkehr, die neuen Kenntnisse, die Möglichkeit sich zu bewähren, so gleich wie anderen Menschen sich zu fühlen meint”.

Die Teilnehmern der Exkursion haben mit der Geschichte der uralen und russischen Steinschneide- und Schmuckkunst und mit den Werken von örtlichen Juweliere kennengelernt. “Bazhovskaja komnata” hat die größten Interesse ausgelöst. Nämlich für diese Ausstellung haben die Handwerker 11 künstlerischen Wandbilder, die den Märchen von Bazhov gewidmet sind, hergestellt.

Die Stadtausflüge haben 35 beruflichen Reiseführer auf 3 Sprachen: russisch, englisch und deutsch, durchgeführt. Man muss betonen, dass einige Stelle interaktiv waren: zum Beispiel im Kinosmuseum haben die Teilnehmern das Kino  vertont. Eine passende Exkursion konnten die Participenten vorweg wählen.

Außerdem die Organisatoren haben allen die Karten von Jekaterinburg auf Russisch, Englisch und Deutsch gegeben. Die Ausflüge zu besuchen und mit städtischen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen können die Gäste der uraler Hauptstadt selbstständig während oder nach dem Kongresses: schon sagen viele Delegierten, dass sie hier zurückkommen möchten.

Es ist zu betonen, dass im Swerdlowsker Gebiet ein Komplexprogramm “Dostupnaja sreda”  ausgearbeitet ist und funktioniert, es ist bis 2020 gerechnet. Die Sozialobjekten werden dank der Geldmittel aus Gebietshaushalt den Rollstuhlrampe, den Haltegriffen, den Ruftasten, den Liften und anderen Vorrichtungen, die eine Barrierefreiheit entwickelt, ausgerüstet.