Am ersten Tag des ersten Weltkongresses fuer Menschen mit Behinderungen waren mehr als 40 Workshops durchgefuehrt.

Am ersten Tag der Veranstaltung haben 711 Delegierte des ersten Weltkongresses fuer Menschen mit Behinderungen mehr als 43 Workshops besucht. Die Teilnehmer haben die Themen und Routen selbst unter Berücksichtigung ihrer Interessen, Ausbildungen und Berufe gawaehlt. “Es ist sehr wichtig, dass jeder sein Potenzial und seine Faehigkeiten entdecken und seine Kreativitaet fuer die Welt zeigen kann. Also ist es wichtig unsere Erfahrungen zu vermitteln. Das ist der Hauptzweck der Workshops – um die Werte sichtbar zu machen. Alle creative Ideen und neue Erfahrungen, die Teilnehmer waehrend des Kongress entwickelt haben, werden dann in mehreren Laender verwirklicht.” – sage Thomas Kraus – der Vorsitzender des Internationalen Koordinationsausschusses.

Der Morgen begann mit einer Podiumsdiskussion „Werte sichtbar machen”, wo die Referenten aus  Neuseeland, Nepal, Belgien, Frankreich, Russland und anderen Ländern nach einer Antwort auf die Frage “Wie die Nachfrage nach Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zu erhoehen?” gesucht haben. Ein Teil der Antwort wurde bereits gefunden – der Gubernator des Gebietes  Evgeny Kuyvashev erklärte dies bei der feierlichen Eröffnung des Kongresses. „Das Programm des Kongresses sorgt für viele offene Veranstaltungen, die von Menschen mit Behinderungen und ohne besucht werden können. Dies nehmen einen hohen Stellenwert für die Stärkung der Positionen einer integrativen Gesellschaft, tiefes Eintauchen der Gesellschaft in die Probleme von Menschen mit Behinderungen ein.” – sage Evgeny Kuyvashev.

Die Teilnehmer des Kongresses sind der Auffassung, dass es notwendig ist, mit uns selbst und in enger Zusammenarbeit mit der Regierung der Region zu beginnen, um eine integrative Gesellschaft zu schaffen, um populär zu werden. Die blinde Tänzerin aus Nepal, Shristi KC, stellte fest, dass es notwendig ist, anderen zu helfen, um diese Welt zu verbessern. Erst danach wird sich die Gesellschaft ändern.

„Blinde Frauen in Nepal werden aus zwei Gründen als marginalisiert betrachtet. Erstens, weil wir blind sind, zweitens – weil wir Frauen sind. Sie denken, dass wir voll Mitglieder der Gesellschaft nicht sein können, wir können ihm nicht nützlich sein. Ich versuche diese Beziehung zu bekämpfen.”- sagte junge Frau.

Verschiedenen Events waren durchgefuehrt. Einer davon war ein Workshop “Inklusive Tänze im Stil von Bollywood”, der Shristi KC durchgefuehrt hat. Für eine Stunde haben Menschen mit Behinderungen südasiatische Tänze in Paaren, im Kreis und einzeln getanzt. “Während solcher Workshops entspannen sich die Teilnehmer, gewinnen sich selbst und beginnen zu tanzen.” – sage Shristi KC.

Eine weitere Meisterklasse – „Social Reporter“ – wurde von einem jungen Fernsehjournalisten Xenia Kaminskaya durchgefuehrt. Diedes Maedchen ist vom  Geburt an an den Rollstuhl geffeselt, aber sie glaubt, dass dies kein Grund ist, zu Hause zu sitzen. Sie realisierte ihr Hobby für den Fernsehjournalismus im Projekt „Social Reporter“. Sie macht Videos über diejenigen, für die Behinderung nicht zu einem Hindernis für ein volles Leben geworden hat, und gibt mehrere Tipps wie das Leben für Menschen mit Behinderungen zu erleichtern.

„Ich habe immer etwas zu erzählen und zu zeigen. Ich glaube, dass jeder Mensch, der Schwierigkeiten hat, an sich selbst glauben muss, mus nicht verzweifeln und tun, was er wirklich mag.” – sage Xenia Kaminskaya.

Zusammen mit seiner Freundin Anastasia Zyryankina, die auch TV-Journalistin ist, erzählte sie ihren Schülern was ein Interview ist, wie muss man richtig interviewen und wie Journalisten arbeiten. Dieser Workshop war praktisch: Die Teilnehmer haben selbst eine Video-Umfrage gemacht. Morgen sehen wir die Ergebnisse der Arbeit der Teilnehmer.

Eine weitere Gruppe von Teilnehmern des ersten Weltkongresses fuer Menschen mit Behinderungen hat einen Workshop „Wie man einen Film macht“ im Kinotheater “Salyut” besucht. Im Rahmen der Veranstaltung wurde der Film „The Stone Flower“ präsentiert, nach der gleichnamigen Geschichte des berühmten Ural Schriftstellers P. Bazhov P.P. Man muss sagen, dass die Schauspieler in diesem Film waren junge Leute – die Mitglieder der Swerdlowsk regionalen öffentlichen Organisation der Invaliden „Solnechnie deti“. Nach dem Chef dieser Organisation Tatiana Cherkasova, “Die Teilnahme der Kinder mit Behinderungen am Filmschaffen ist eine einzigartige Gelegenheit um sich kreativ zu verwirklichen, um die Faehigkeiten der Interaction und Kommunikation, die fuer eine effektive Sozialisierung der Menschen mit Behinderungen notwendig ist, zu entwickeln.”.

Morgen wird der Kongress seinen Fortgang nehmen: warden mehrere Workshops und Podiumsdiskussionen durchgefuehrt.