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Der 1.Weltkongress für Menschen mit Behinderungen hat den Anfang der Chronik der internationalen inklusiven Bewegung gemacht.

14-09-2017

Der 1.Weltkongress für Menschen mit Behinderungen hat den Anfang der Chronik der internationalen inklusiven Bewegung gemacht.

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Im Swerdlowsker Gebiet hat der 1.Weltkongress für Menschen mit Behinderungen abgeschlossen. Die Teilnehmer der Veranstaltung haben dem Russland, dem Gebiet Swerdlowsk, dem Regionalregierung und allen Menschen und allen Organisationen, die seinen Beitrag zur Vorbereitung und zur Durchführung geleistet haben, seinen Dank ausgesprochen.

“Die Veranstaltungen des Kongresses haben die positive Veränderungen von Rolle der behinderten Menschen in heutigen Gesellschaft demonstriert. Die haben eine aktive Integrierung der Menschen mit Behinderungen im Bereich der sozialen, professionellen und kulturellen Vorgänge gezeigt. Wir äußern unsere Zustimmung, dass der Format des Kongresses den Bedingungen für Realisation des kreativen Potenzial und Aktivisation der inneren Kräfte und  der Möglichkeiten als Instrument für Realisation des Übereinkommens über die Menschen mit Behinderungen und für die Bildung der inklusiven Gesellschaft   passt”, – ist in Resolution gesagt, die von der Teilnehmer nach der Ergebnissen des Kongresses beschlossen worden ist.

Die Durchführung des 1.Weltkongresses hat der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin hoch anerkennt. Der zeitlich Stellvertreter des Gouverneurs von Gebiet Swerdlowsk Evgenij Kujvaschev hat die warme Wörter des Präsidents übergegeben.

“Ich meine, eurer Forum, das den wichtigsten Fragen der Erhöhung des Lebensstandards der Menschen mit Behinderungen gewidmet ist, ist das großes, gesellschaftlich nützliches Ereignis. Der bedeutende Beitrag leistet man in solchen wichtigen Fragen, wie die Einschaffung der passenden Bedingungen für die professionelle, kreative Selbstrealisierung der Menschen mit Gesundheitsproblemen, die Zusammengestaltung ihres aktiven Lebenssichts. Und natürlich so ein Plattform gibt Ihnen die Möglichkeit, ihre Erfahrungen miteinander auszutauschen, perspektiven Ideen zu besprechen, die besten Praxis und die inklusiven Technologien kennenzulernen” – das sagt der russische Präsident in seiner Begrüßung.

Aus Sicht der Delegierten ist der Kongress, der aus Initiative der Bevölkerung entwickelt hat und von der Regierung unterstützt hat, dem erfolgreichen Beispiel der Realisation der Gründsetzen von dem Übereinkommen über die Menschen mit Behinderungen im Prinzip von Bevölkerung zur Gewalt geworden.

“In heutigen Gesellschaft braucht man die Entwicklung der Inklusion und der inklusiven Praktiken in verschiedenen sozialen, professionellen und kulturellen Bereichen. Wir sind sehr dankbar allen Teilnehmer dafür, dass sie oft  die größte Strecke zurückgelegt haben, um im Kongress teilzunehmen, um seine Lebensgeschichte, professionelle und schöpferische Erfahrung mit uns zu teilen. Ich bin sicher: wenn sie zu Hause zurückkehren, werden sie die Kenntnisse und die Erfahrung, die ihr beim Kongress bekommen haben, in ihren Länder und Städten vermitteln”, – hat der Sozialminister im Gebiet Swerdlowsk Andrej Slokasov sich an Teilnehmer gewendet.

Die Mitglieder des Organisationskomitee haben den Initiator der weltweiten Kongresse für Menschen mit Behinderungen Thomas Kraus das Buch, das von uraler Halbedelsteine hergestellt ist, anvertraut. Dieses Buch wird der Chronik der internationale inklusive Bewegung.

Der Kongress hat mit berühmtes Lied “We are the world”, die Hymne des Wohltuns, das von Michael Jackson und Lionel Richi im Jahre 1985 geschrieben wurde, beendet. Danach haben die Organisatoren und Delegierten die weißen Taube fliegen gelassen – als Zeichen der weiteren Mitarbeit zwischen dem Menschen mit Behinderungen und seiner Organisationen im Fall der Entwicklung von inklusiven und gerechte Gesellschaft.

Der 1. Weltkongress für Menschen mit Behinderungen ist mit dem inklusiven Ball zu Ende gegangen worden. Das ist die ein obligatorische Teil alle Kongressen, die irgendwann in der Welt gelaufen sind. Die Teilnehmer der gesamten Veranstaltung – etwa tausend Delegierten, Ehrenamtlichen und Organisatoren – sind entsprechend der Kleiderordnung mit Kleider und Anzüge bekleidet und zur Musik des Orchesters einen Walzer, eine Polka, eine Masurka, eine Polonaise und andere Tänze getanzt.

Beiläufig gesagt, in ein Jahr, im September 2018, wird der dritte russische Kongress für Menschen mit Behinderungen in Sewastopol stattfinden.  Die Organisatoren haben schon das den Delegierten jekaterinburgischer Weltveranstaltung präsentiert.

15 inklusiven Marschrichtungen wurden von der Menschen mit Behinderungen besucht.

09-09-2017

15 inklusiven Marschrichtungen wurden von der Menschen mit Behinderungen besucht.

15 inklusiven Marschrichtungen haben die Veranstalter des 1.Weltkongresses für Menschen mit Behinderungen für Delegierten aus 28 Länder. Heute konnten alle 711 Teilnehmern mit verschiedenen Versehrtenstufe die Stadt nähere ansehen.

“Die Plätzen wurden von den uraler Bewohner erprobt. Diese uraler Bewohner waren die behinderten oder ältere Leute. Die Organisatoren haben alle Feinheiten zu bedenken bemühen: die Barrierefreiheit, so wie auch die Interesse. 15 Ausflüge zeigen den Jekaterinburg mit verschiedenen Seiten: historisch, geistlich, industriell, fördertechnisch, präsidentisch, geologisch, mineralogisch, märchenhaft und auch kosmisch”, – hat der Ministrum des Sozialpolitiks in Swerdlowsker Gebiet erzählt..

Die Gäste auch sind durch “Krasnaja linija” überrollt. “Krasnaja linija” ist ein Spazierweg auf dem historischen Zentrum der Stadt und umfasst Uferstraße der junge Arbeit, der Haus vo Sewastjanov, die Kathedrale auf dem Blut und vielen anderen Sehenswürdigkeiten.

Ein Teil der inklusiven Ausflüge ist auch das Museum der Geschichte der Steinschneide- und Schmuckkunst. Das ist das einzige Museum in Russland, der die ganze Retrospektive der künstlerischen Entwicklung von einzigartigen natürlichen Ressourcen dargestellt. Mehr als 40 Gäste aus verschiedenen Länder haben die einzigartigen Exponaten aus dem Marmor, dem Jaspis und dem Kupferstand angeschauen.

Die Gäste aus moskauer Schule des Heiligen Georg haben der Malachitbastelarbeit beeindruckt. Nicht nur eine Skulptur der Herrin des Kupfergebirges  hat ihnen gefallen, sondern auch eine Technologie der Beschaffung der verschiedenen Waren aus dieses Steins.

Tatjana Lemesch, eine Lehrerin der Schule des heiligen Georg, sagt: “Wir sind mit anderen Kindern, die abgesehen von der Besonderheiten der Entwicklung geistige Eigenschaften haben. Es ist wirklich wichtig für sie in Kongress teilzunehmen und solchen Museen zu besuchen, weil das auch den Verkehr, die neuen Kenntnisse, die Möglichkeit sich zu bewähren, so gleich wie anderen Menschen sich zu fühlen meint”.

Die Teilnehmern der Exkursion haben mit der Geschichte der uralen und russischen Steinschneide- und Schmuckkunst und mit den Werken von örtlichen Juweliere kennengelernt. “Bazhovskaja komnata” hat die größten Interesse ausgelöst. Nämlich für diese Ausstellung haben die Handwerker 11 künstlerischen Wandbilder, die den Märchen von Bazhov gewidmet sind, hergestellt.

Die Stadtausflüge haben 35 beruflichen Reiseführer auf 3 Sprachen: russisch, englisch und deutsch, durchgeführt. Man muss betonen, dass einige Stelle interaktiv waren: zum Beispiel im Kinosmuseum haben die Teilnehmern das Kino  vertont. Eine passende Exkursion konnten die Participenten vorweg wählen.

Außerdem die Organisatoren haben allen die Karten von Jekaterinburg auf Russisch, Englisch und Deutsch gegeben. Die Ausflüge zu besuchen und mit städtischen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen können die Gäste der uraler Hauptstadt selbstständig während oder nach dem Kongresses: schon sagen viele Delegierten, dass sie hier zurückkommen möchten.

Es ist zu betonen, dass im Swerdlowsker Gebiet ein Komplexprogramm “Dostupnaja sreda”  ausgearbeitet ist und funktioniert, es ist bis 2020 gerechnet. Die Sozialobjekten werden dank der Geldmittel aus Gebietshaushalt den Rollstuhlrampe, den Haltegriffen, den Ruftasten, den Liften und anderen Vorrichtungen, die eine Barrierefreiheit entwickelt, ausgerüstet.

Die Besichtigung des Museums

Die Besichtigung des Museums

IMG_1239[1]Mehr als 40 Gäste aus verschiedenen Länder haben die einzigartigen Exponaten aus dem Marmor, dem Jaspis und dem Kupferstand angeschauen. Diese Exponaten finden im Museum der Geschichte der Steinschneide- und Schmuckkunst statt. Das ist das einzige Museum in Russland, der die ganze Retrospektive der künstlerischen Entwicklung von einzigartigen natürlichen Ressourcen dargestellt.

Die Besucher konnten die Schönheit des Kupferstands genießen. Der Kupferstand ist ein Symbol des Urals. Die Jungen aus moskauer Schule des Heiligen Georg haben der Malachitbastelarbeit beeindruckt. Nicht nur eine Skulptur der Herrin des Kupfergebirges hat ihnen gefallen, sondern auch eine Technologie der Beschaffung der verschiedenen Waren aus dieses Steins.

Tatjana Lemesch, eine Lehrerin der Schule des heiligen Georg, sagt: “Wir sind mit anderen Kindern, die abgesehen von der Besonderheiten der Entwicklung geistige Eigenschaften haben. Es ist wirklich wichtig für sie in Kongress teilzunehmen und solchen Museen zu besuchen, weil das auch den Verkehr, die neuen Kenntnisse, die Möglichkeit sich zu bewähren, so gleich wie anderen Menschen sich zu fühlen meint”.

Die Kongressteilnehmern haben mit der Geschichte der uralen und russischen Steinschneide- und Schmuckkunst und mit den Werken von örtlichen Juweliere kennengelernt.

“Bazhovskaja komnata” hat die größten Interesse ausgelöst. Nämlich für diese Ausstellung haben die Handwerker 11 künstlerischen Wandbilder, die den Märchen von Bazhov gewidmet sind, hergestellt.

Da waren keine Besichtiger, die enttäuscht gegangen wurden. Sie werden von seiner wunderbaren Reise in der Stelle, wo die einzigartigen naturgemäßige Ressource gespeichert sind, weiter erzählen.

Am ersten Tag des ersten Weltkongresses fuer Menschen mit Behinderungen waren mehr als 40 Workshops durchgefuehrt.

Am ersten Tag des ersten Weltkongresses fuer Menschen mit Behinderungen waren mehr als 40 Workshops durchgefuehrt.

Am ersten Tag der Veranstaltung haben 711 Delegierte des ersten Weltkongresses fuer Menschen mit Behinderungen mehr als 43 Workshops besucht. Die Teilnehmer haben die Themen und Routen selbst unter Berücksichtigung ihrer Interessen, Ausbildungen und Berufe gawaehlt. “Es ist sehr wichtig, dass jeder sein Potenzial und seine Faehigkeiten entdecken und seine Kreativitaet fuer die Welt zeigen kann. Also ist es wichtig unsere Erfahrungen zu vermitteln. Das ist der Hauptzweck der Workshops – um die Werte sichtbar zu machen. Alle creative Ideen und neue Erfahrungen, die Teilnehmer waehrend des Kongress entwickelt haben, werden dann in mehreren Laender verwirklicht.” – sage Thomas Kraus – der Vorsitzender des Internationalen Koordinationsausschusses.

Der Morgen begann mit einer Podiumsdiskussion „Werte sichtbar machen”, wo die Referenten aus  Neuseeland, Nepal, Belgien, Frankreich, Russland und anderen Ländern nach einer Antwort auf die Frage “Wie die Nachfrage nach Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zu erhoehen?” gesucht haben. Ein Teil der Antwort wurde bereits gefunden – der Gubernator des Gebietes  Evgeny Kuyvashev erklärte dies bei der feierlichen Eröffnung des Kongresses. „Das Programm des Kongresses sorgt für viele offene Veranstaltungen, die von Menschen mit Behinderungen und ohne besucht werden können. Dies nehmen einen hohen Stellenwert für die Stärkung der Positionen einer integrativen Gesellschaft, tiefes Eintauchen der Gesellschaft in die Probleme von Menschen mit Behinderungen ein.” – sage Evgeny Kuyvashev.

Die Teilnehmer des Kongresses sind der Auffassung, dass es notwendig ist, mit uns selbst und in enger Zusammenarbeit mit der Regierung der Region zu beginnen, um eine integrative Gesellschaft zu schaffen, um populär zu werden. Die blinde Tänzerin aus Nepal, Shristi KC, stellte fest, dass es notwendig ist, anderen zu helfen, um diese Welt zu verbessern. Erst danach wird sich die Gesellschaft ändern.

„Blinde Frauen in Nepal werden aus zwei Gründen als marginalisiert betrachtet. Erstens, weil wir blind sind, zweitens – weil wir Frauen sind. Sie denken, dass wir voll Mitglieder der Gesellschaft nicht sein können, wir können ihm nicht nützlich sein. Ich versuche diese Beziehung zu bekämpfen.”- sagte junge Frau.

Verschiedenen Events waren durchgefuehrt. Einer davon war ein Workshop “Inklusive Tänze im Stil von Bollywood”, der Shristi KC durchgefuehrt hat. Für eine Stunde haben Menschen mit Behinderungen südasiatische Tänze in Paaren, im Kreis und einzeln getanzt. “Während solcher Workshops entspannen sich die Teilnehmer, gewinnen sich selbst und beginnen zu tanzen.” – sage Shristi KC.

Eine weitere Meisterklasse – „Social Reporter“ – wurde von einem jungen Fernsehjournalisten Xenia Kaminskaya durchgefuehrt. Diedes Maedchen ist vom  Geburt an an den Rollstuhl geffeselt, aber sie glaubt, dass dies kein Grund ist, zu Hause zu sitzen. Sie realisierte ihr Hobby für den Fernsehjournalismus im Projekt „Social Reporter“. Sie macht Videos über diejenigen, für die Behinderung nicht zu einem Hindernis für ein volles Leben geworden hat, und gibt mehrere Tipps wie das Leben für Menschen mit Behinderungen zu erleichtern.

„Ich habe immer etwas zu erzählen und zu zeigen. Ich glaube, dass jeder Mensch, der Schwierigkeiten hat, an sich selbst glauben muss, mus nicht verzweifeln und tun, was er wirklich mag.” – sage Xenia Kaminskaya.

Zusammen mit seiner Freundin Anastasia Zyryankina, die auch TV-Journalistin ist, erzählte sie ihren Schülern was ein Interview ist, wie muss man richtig interviewen und wie Journalisten arbeiten. Dieser Workshop war praktisch: Die Teilnehmer haben selbst eine Video-Umfrage gemacht. Morgen sehen wir die Ergebnisse der Arbeit der Teilnehmer.

Eine weitere Gruppe von Teilnehmern des ersten Weltkongresses fuer Menschen mit Behinderungen hat einen Workshop „Wie man einen Film macht“ im Kinotheater “Salyut” besucht. Im Rahmen der Veranstaltung wurde der Film „The Stone Flower“ präsentiert, nach der gleichnamigen Geschichte des berühmten Ural Schriftstellers P. Bazhov P.P. Man muss sagen, dass die Schauspieler in diesem Film waren junge Leute – die Mitglieder der Swerdlowsk regionalen öffentlichen Organisation der Invaliden „Solnechnie deti“. Nach dem Chef dieser Organisation Tatiana Cherkasova, “Die Teilnahme der Kinder mit Behinderungen am Filmschaffen ist eine einzigartige Gelegenheit um sich kreativ zu verwirklichen, um die Faehigkeiten der Interaction und Kommunikation, die fuer eine effektive Sozialisierung der Menschen mit Behinderungen notwendig ist, zu entwickeln.”.

Morgen wird der Kongress seinen Fortgang nehmen: warden mehrere Workshops und Podiumsdiskussionen durchgefuehrt.

Etwa 50 Kompanien haben seine Entwicklungen in Rehabilitation der behinderten Menschen auf ekaterinburgische Ausstellung dargestellt

07-09-2017

Etwa 50 Kompanien haben seine Entwicklungen in Rehabilitation der behinderten Menschen auf ekaterinburgische Ausstellung dargestellt

P4mnnEtwa 50 Kompanien aus Russland, Weißrussland, India, Großbritannien und Deutschland stellen seine Arbeiten in Aushilfe und Rehabilitation für behinderten Menschen auf spezialisierte Ausstellung in Ekaterinburg dar. Diese Ausstellung passiert im Rahmen des Anfangs des ersten Weltkongress für Menschen mit Behinderungen.

„Diese überregionale spezialisierte Ausstellung spielt eine wichtige Rolle in Bereich der Informierung der Bevölkerung über staatlichen Programmen, die mit Ziel der Sozial-und Rechtsschutz der behinderten Menschen so wie auch über die Möglichkeiten der Rehabilitation, die von medizinischen,industriellen und gesellschaftskulturellen Organisationen zur Verfügung gestellt werden, gegründet worden sind. In der Ausstellung nehmen sowohl russische als auch ausländische Hersteller des technischen Mittels für Rehabilitation, passende Kleidung, Software für Entwicklung der passenden Umgebung und medizinisches und rehabilitiertes Zentrum aus Russland und GUS-Länder teil. Eine Demonstration des technischen Mittels der Rehabilitation und Adaption der Menschen mit Behinderung, eine Presentation der Technologien der Rehabilitation leistet eine Hilfe für Mitarbeit des Herstellers, Lieferers und Abnehmers der rehabilitierten Ausrüstung und rehabilitierten Technologien», – notiert Andrey Slokasov, der Minister der Sozialpolitik in Swerdlovsker Gebiet.

Die Ausstellung „Rehabilitationshilfe und Sozialdienst der Menschen mit Behinderungen. Technischen Mitteln, Technologien, Leistungen“ ist von Uralen Industriehandelskammer organisiert.

Solche Veranstaltung wird von Spezialisten einmal pro zwei Jahren durchgeführt. Doch 2017 wurde die Ausstellung mehr verbreitet und ist als Teil des Programms des Weltkongress der Menschen mit Behinderungen. Im Laufe des 3 Tages werden die Gäste von mehr als 100 Marken der spezialisierten Produktionen erfahren.

„Da werden nicht nur die Exponaten demonstrieren, sondern auch etwa 20 inklusive Workshops, mehr als 30 Präsentationen und 20 geschäftlichen Programmen abgehalten werden. Zum Beispiel wird ein Workshop und Erlernung auf Gesundheitsgymnastik, Therapiehund und viele Diskussionen zum Thema „Adaptation der behinderten Menschen ins gesellschaftlichen Leben“. Die Teilnehmer und Gästen können bei Spezialisten in Gebiet der Sozialschutz und Zulassung behinderten Menschen, des Ankaufs der technischen Mitteln für Rehabilitation konsultiert werden“, – hat der Präsident der uralischen Industrieund Handelskammer Andrey Besedin erzählt.

Im ersten Tag der Arbeit wurden einige Veranstaltungen auf psychologische, medizinische und soziale Adaptation der behinderten Menschen: Besondere Bibliothek für blinden Menschen in Swerdlovsker Gebiet hat kindische inklusive Lesung durchgeführt, die inklusive Schule hat physische Rehabilitation, die für Adaption widmet ist, präsentiert. In Eröffnungsveranstaltung haben mehr als 300 Sendlingen der ersten Weltkongress der Menschen mit Behinderungen aus 18 Ländern und vielen Gästen aus Swerdlowsker Gebiet und Russland teilgenommen.

Uraler federaler Universität hat eine einmalige Durcharbeitung präsentiert: Spezialisten haben ein ABC-Buch für Kindern mit Kontaktverweigerung geboten. „Wir haben ein besonderes Maket des ABC-Buches mit lösbaren Blättern erarbeitet. Das kann mit einem Baukasten vergleichen. Da sind solchen Charakteren, die dem Kind das Buch mehr gewöhnlich machen werden. Der Spielprozess gibt den Kindern die Möglichkeit den Schritt zu wählen und erleichtert die Auffassung“ – hat der Leiter eines Projekts, Doctor für Philosophie, Professor Tatiana Bystrova erklärt.

Es gab auch die viel Zahl des Workshops.

Die Spezialisten aus Regionalzentrum der Rehabilitation der Invaliden haben zum Beispiel seine eigene Programmen im adaptiven Sport, „Body-Smile und Anatomischer Zug“ demonstriert. Dieses Übungskomplex hat östlichen und westlichen Praktiken für maximaler Muskelentspanung und -verrenkung vereinigt.

Die Ausstellung „Rehabilitationshilfe und Sozialdienst der Menschen mit Behinderungen. Technischen Mitteln, Technologien, Leistungen“ wurde der ersten Veranstaltung aus vielen, die in den nächsten Tagen im Rahmen der ersten Weltkongress für Menschen mit Behinderungen werden.

In Ekaterinburg sind mehr als 700 Teilnehmern aus 27 Ländern angekommen. Offizielle Eröffnung geht am 7.September in Palace der Spielsportarten vonstatten . Evgenij Kujvaschev, der Staatsfunktionär, wird auch diese Zeremonie besuchen.

Die Delegierten des Kongresses schätzten die Gastfreundschaft von Ekaterinburg ab

05-09-2017

Die Delegierten des Kongresses schätzten die Gastfreundschaft von Ekaterinburg ab

Am 4. September fand im Ekaterinburger Journalistenhaus eine Pressekonferenz zur bevorstehenden Eröffnung des Ersten Weltkongresses der Menschen mit Behinderungen statt. Die Redner waren Thomas Kraus – der Vorsitzende des Internationalen Organisationskomitees (Deutschland), Andrei Zlokazov – Minister für Sozialpolitik der Region Swerdlowsk, Oleg Kolpashchikov – ein Mitglied des Organisationskomitees, der Präsident der nicht gewinnorientierten Organisation „White Cane“, an dem Treffen beteiligten auch die Vertreter der örtlichen öffentlichen Organisationen, die Delegierten des Kongresses aus Schweden, Deutschland, Frankreich, Norwegen sowie Medienvertreter.

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Important information!

04-09-2017

Important information!

Sehr geehrte Delegierte und Gäste des Kongresses!

Am 4. September entstand ein Feuer auf dem Hauptort des Kongresses – Kinotheater “Kosmos” (Ekaterinburg). Hierbei beschlossen die Organisatoren, ein Teil der Kongressereignisse vom Kinotheater “Kosmos” zum Palast der Spielsportarten (Olimpiyskaya –Kai, 3) zu verschieben.

Keine von der im Programm angekündigten Massnahmen wird storniert. Morgen sehen Sie die aktualisierte Version der Kongressortenanordnung. Meisterklasse und Führungen bleiben unverändert.

Wir warden es versuchen, dass alle Kongressteilnehmer sich in Ekaterinburg wohl fühlen und nur herzliche und gute Erinnerungen an unsere Veranstaltung in ihre Länder mitbringen. Der Kongress ist nämlich keine Plattform, sondern die Leute, die daran teilnehmen.

Hochachtungsvoll, das Organisatorenteam des Ersten Weltkongresses der Menschen mit Behinderungen.

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Kongress2017.Live №10 | Behinderung oder Überbegabung?

03-09-2017

Kongress2017.Live №10 | Behinderung oder Überbegabung?

Seit 2010 hilft die Organisation „White cane“ den Menschen mit Behinderungen, ihren Platz in der Gesellschaft finden, indem sie in sich selbst zusätzliche Fähigkeiten entdecken. Wie man das machen kann, sowie über die erreichbare Umgebung und die Entdeckungen, die auf Teilnehmer des ersten Weltkongresses für Menschen mit Behinderungen warten, werden wir in der 10. Ausgabe des LIVE – Projektes erfahren.

Talent ohne Grenzen

01-09-2017

Talent ohne Grenzen

Die größte Delegation des Kongresses kommt aus Deutschland – 206 Personen, von denen die meisten zum ersten Mal nach Russland kommen werden. Unter den Teilnehmern kommt der Dokumentarfilmregisseur Manfred Michl, inklusive Jazzorchester „Groove Inclusion“, bayerische Künstler und andere creative Menschen, deren Mitwirkung durch die Unterstützung des Deutschen Generalkonsulats möglich wurde.

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Kongress2017.Promo №3 |Ein Ball für die Gäste aus 30 Ländern!

29-08-2017

Kongress2017.Promo №3 |Ein Ball für die Gäste aus 30 Ländern!

Ein Ball mit historischen Tänzen, 42 Meisterklassen aus der ganzen Welt, 15 Ausflugsrouten zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten von Ekaterinburg gehören zum Programm des Ersten Weltkongresses für Menschen mit Behinderungen in Ekaterinburg. Was noch erwartet die Gäste des Kongresses in Ekaterinburg?

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